Der Rucksack ist groß und wenn man ihn wirklich voll belädt auch ganz schön schwer. Die breiten Schultergurte nehmen die Last gut auf und durch den Hüftgurt liegt der 3-Day-Pack gut am Rücken an. Die Polsterung ist etwas dünn ausgefallen und darum sollte man ein paar Kleidungsstücke so einpacken, dass sie die Polsterung zum Rücken hin unterstützen.
Das große Hauptfach kann man mit den umlaufenden Reißverschlüssen fast ganz öffnen. SO ist das bepacken des Rucksacks sehr einfach und man nutzt wirklich den gesamten Raum aus. Wennman später wieder etwas sucht, muss man auch nicht lange im Rucksack selbt kramen da der Inhalt offen vor einem liegt. Hierzu muss man das 3-Day-Pack lediglich absetzen. Im Hauptfach befindet sich auch der extra abgeteilte Bereich für das Trinksystem. Leider fehlt hier eine Schlaufe zum einhängen der Trinkblase. Die Öffnung für den Trinkschlauch ist vorbereitet, war aber fürs einfache durchstecken zu klein. Nach dem mutigen Einsatz eines Mesers lief der Schlauch dann auch problemlos durch die dafür vorgesehene Öffnung.
In der flachen Fronttasche finden problemlos und griffbereit Wanderkarten, Führer oder die Taschenlampe ihren Platz.
Das mittlere Frontfach bietet Platz für weitere Ausrüstung wie z.B. Regenhose und Jacke. Somit ist der Wetterschutz schnell zur Hand, wenn er denn benötigt wird.
Kompressionsriemen sorgen bei jedem Befüllungsgrad für festen Sitz am Körper. Der Rucksack schlackert somit niemals herum.
Das robuste
Nylon-Material nimmt auch härteste Touren gelassen hin. Egal, ob man den Rucksack vom Kanu in den Pick-Up wirft oder sich zur entspannung an einen Baum lehnt, er macht alles mit. Dschungeltouren im Thailändischen Hochland, Landrover-Safaris durch Afrika und Dauereinsatz in der Stadt haben noch keinerlei Spuren hinterlassen. (
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