Die Rash Jacket Women von Mammut hat sich auf der 2-monatigen Outdoor-Tour durch Südafrika hervorragend bewährt. Die Softshell begeistert sowohl durch Bequemlichkeit als auch durch ihre Funktionalität. Der ergonomische Schnitt sorgt durch das Stretchmaterial für eine gute Bewegungsfreiheit und gibt dem Träger das Gefühl einer zweiten Haut. Die sportlichen Daumenlöcher verstärken dieses Gefühl noch. Sie bieten auch bei starkem Wind einen zusätzlichen Schutz, da die Ärmelbündchen dann eng am Handgelenk anliegen und keinen Wind durchlassen.
Alle
Reißverschlüsse laufen seidig weich und sind dank der Verlängerungen gut zu greifen. Der durchgehende Frontreißverschluss läuft oben in eine weich gepolsterte Kinnschluppe. So wird auch der Greifer nicht ins Gesicht geweht und die Gesamtlösung wirkt modisch sehr gelungen. Eine hervorragende Detaillösung ist die praktische Oberarmtasche. Ein Mobiltelefon oder Kleingeld finden hier ihren Platz, ohne dass sie ausgebeult wirkt. Die Reißverschlusstaschen auf der Vorderseite bieten genügend Platz für Geldbörsen oder Schlüssel, sollten aber auch nicht überfüllt werden, damit der sportliche Look erhalten bleibt. Während der Praxistest-Tour durch Südafrika, hat die Rash Jacket Women vieles mitgemacht und ist zu einem absoluten Lieblingsstück der Redakteurin geworden.
Egal ob als wärmende Schicht gegen die Klimaanlagen in Flugzeugen oder auch als Windschutz bei mehrtägigen Touren durch den Umfolozipark, das Rash Jacket präsentierte sich immer als idealer Outdoor-Begleiter. Bei den frühmorgendlichen Touren war die Softshell im offenen Safari-Auto gerade gegen die nächtliche Kühle im Busch eine vielseitige und wärmende zweite Bekleidungsschicht. Bei den schnell wechselnden Temperaturen herrschte immer ein angenehmes Jackenklima. Auch bei den Tagestouren, z.B. zu den Howick Waterfalls bot das leichte Softshell-Material einen hervorragenden Wind-und-Wasserschutz und sorgte dank der Atmungsaktivität für eine hervorragende Luftzirkulation. Man kam definitiv nicht ins Schwitzen, egal bei welchen Temperaturen. Wurde es dann doch mal kühler, so z.B. während der Trekking-Tour durch die Drakensberge, in dem sich Wetterumschwünge ähnlich schnell einstellen können, wie in den hiesigen Gebirgen, tat das Rash Jacket auch gute Dienste als Wetterschutz. Selbst bei plötzlich einsetzendem starkem Wind diente das hochwertige Gore-Material als optimaler Kälteschutz und bot selbst bei anstrengenden Touren in den heißen Temperaturen Südafrikas eine hervorragende Atmungsaktivität.
Auch das Packmaß begeisterte. Die Rash Jacket Women passt in die kleinste Ritze im Rucksack und ist aufgrund des geringen Gewichtes von 290 Gramm ein echtes Highlight. Die hohe Elastizität des Materials bot eine optimale Bewegungsfreiheit, sei es bei anspruchsvollen Klettertouren als auch im Alltag mit Kindern, z.B. Rucksack auf und ab, Kind auf den Arm und wieder runter, etc.
Für unsere Testredakteurin, als sportliche Mutter mit einem noch sportlicherem Kind, ein unverzichtbarer Begleiter für alle Lebenslagen. Egal ob heiß oder windig, bei Touren in den Bergen und im Busch oder auch als schicker Begleiter für abends in zivilisierteren Regionen, die Rash Jacket Women machte definitiv alles mit. Diese Softshell hat sie viele Kilometer in Südafrika begleitet.
(
weniger)