Durban und das Hinterland stellten unsere Redakteurin vor so einige Herausforderungen. Hier ihr persönlicher Test-Bericht:
Zu der Outdoor-Testphase in Südafrika bin ich mit 39 Grad Fieber am Flughafen angekommen. Leider forderte der lange Flug und die Klimaanlage ihren Tribut.Um mit Schüttelfrost gegen den Wind am ersten Tag zumindest ein wenig geschützt zu sein, entschloss ich mich mit der Sella-Jacke an den Strand zu gehen. Ich erwartete mit der dunklen Jacke eigentlich einen mittleren Herzinfarkt ob der Temperaturen. Aber nichts da, trotz schwarzer Jacke bei 28 Grad hatte ich in der Berghaus-Sella-Jacke ein angenehmes Klima. Die Sella ist sehr atmungsaktiv und schütze mich perfekt gegen den Wind.
Die winddichten und atmungsaktiven Eigenschaften kamen mir aber auch bei plötzlich einsetzendem Platzregen auf dem Weg nach Oribi George zu Gute. Während wir auf der Fahrt dorthin eine kurze Pause in Rocky Bay einlegten um die Rockrabbits zu suchen, öffnete der Himmel von jetzt auf gleich alle Schleusen. Die neue Kamera in meiner Berghaus Jacke ist allerdings absolut trocken geblieben. Und das bei einer halbstündigen Dauerberegnung durch Platzregen am Strand. Der Kältesturz von ca. 5 Grad macht zugegebenermaßen bei Durchschnittstemperaturen von 28 Grad nicht viel aus, aber ich war froh über die elastischen Bündchen an den Armabschlüssen, denn ich hasse es, wenn mir der Regen über die Jackenärmel entgegenkommt.
Ein weiterer Trip an die Uvongo River Lagoon, bei der die Gicht uns minütlich mehr als nur kopfhoch überschäumte bestätigte nur die vorher gemachten Erfahrungen. Die Berghaus Sella hält trocken und warm. (
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