Camelbak ergänzt die Trinkflasche mit einer Vorrichtung für Karabinerhaken und einem Beißventil im Mundstück. Der Kunststoff ist geschmacksneutral und man kann sowohl heiße als auch kalte Getränke einfüllen.
Bei der Better Bottle von Camelbak entfällt ein lästiges auf- und zuschrauben. Somit kann man sich gerade beim Autofahren weiter auf die Straße konzentrieren. Auch beim Wandern mit Rucksack zieht man die Trinkflasche einfach aus dem Netzfach, flippt das Mundstück mit dem Zeigefinger heraus und schon ist die Flasche trinkbereit. Camelbak überzeugt weiter mit dem, von den Trinkblasen bereits bekannten, Big Byte Ventil. Einfach draufbeißen, saugen und trinken. Der in der Flasche installierte Trinkhalm reicht bis zum Boden und so kann man die Trinkflasche bequem bis zum Grund leeren. Besonders beim Offroad-Fahren im Geländewagen ist das sehr angenehm. Hier würde man sich an Alu-Trinkflaschen schon mal die Schneidezähne ruinieren.
Auch nach aggresivsten Schütteln konnten wir kein Auslaufen feststellen. Lediglich im Beißventil selbst verbleiben ein paar Tropfen. Bei Wasser kein Problem ansonsten aromatisiert man die Ausrüstung mit ein wenig Apfelaroma aus Schorle.
Weiterer Vorteil bei Mischgetränken wie z.B. Schorlen sind die Eichstriche auf der Flasche. Das Augenmaß wird so bequem unterstützt.
Unterwegs ist die große Öffnung der Better Bottle sehr praktisch. So kann man leicht Süßwasser aus Bächen oder Seen schöpfen. Auch die Reinigung wird erleichtert. Mit Bürste oder Schwamm erreicht man den gesamten Innenraum der Trinkflasche. Zu Hause kommt die Camelbak einfach in die Spülmaschine und schon ist sie wieder einsatzbereit.
Camelbak empfiehlt zwar keine kohlensäurehaltigen Getränke einzufüllen aber die Fontäne, die einem beim „anbeißen“ des Ventils in den Mund schießt, ist schon sehr lustig. (
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